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Loss mer singe füe Pänz 2017

Loss mer singe füe Pänz 2017

Am Mittwoch vor Weiberfastnacht fand wieder das beliebte Mitsingkonzert „Loss mer singe für Pänz“ im Festzelt auf dem Bonner Münsterplatz statt. Joe Tillmann hatte über 200 Grundschüler um sich geschart, die gemeinsam mit ihrem Publikum das Zelt zum Beben brachten. Mit dabei waren Schüler der Ludwig Richter Schule, der Beethovenschule, der Janosch Grundschule Troisdorf, der Donatusschule, der Michaelschule, der Grundschule Oberdollendorf und natürlich der Chor „Bönnsche Pänz“. Musikalisch begleitet wurden Kinder von der Bonner Band „de Flönz“, die auch die CD mit den „Bönnschen Pänz“ eingespielt haben.
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Deiters-Geschäftsführer spendet für Bonner Kinderherzen

Deiters-Geschäftsführer spendet für Bonner Kinderherzen

Im Rahmen der „Shopping-Tour“ mit Prinz und Bonna wurden die Bonner Tollitäten Zeuge einer Überraschung…
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Segnung des Rosenmontagszuges mit Übergabe des Prinzenwagens

Segnung des Rosenmontagszuges mit Übergabe des Prinzenwagens

Wissen Sie, wann das Alte Beueler Damenkomitee gegründet wurde? Oder können Sie sagen, wann das Bonner Stadtsoldaten-Corps aus der Taufe gehoben wurde? …
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„Los mer singe“ zu Gast in Vilich-Müldorf

„Los mer singe“ zu Gast in Vilich-Müldorf

Die erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe „Loss mer singe – Bönnsches Mitsingen“ machte am 16. Februar 2017 bereits zum zweiten Mal Halt in der urigen Dorfschänke in Vilich-Müldorf. An dem kurzweiligen Abend spielten die beiden Bands „Sibbeschuss“ und „dieDREI.1“.
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Festausschuss erklärt den Brauch „Karneval“ für Gäste

Festausschuss erklärt den Brauch „Karneval“ für Gäste

Der Festausschuss Bonner Karneval möchte den Brauch Karneval auch den Menschen erklären, die aus fremden Kulturkreisen stammen und hier in Bonn mit dem Brauchtum in Berührung kommen. Dazu gehören auch die Flüchtlinge, die sich in Bonn aufhalten.

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Tollitätentreffen im Bristol

Tollitätentreffen im Bristol

Auf Einladung von Mahmoud Karim, dem Chef des Günnewig Hotel Bristol, trafen sich die Tollitäten des sogenannten „Rathaus-Protokolls“ zum festlichen Abendessen. Der Hotelchef konnte das Bonner und das Godesberger Prinzenpaar, sowie die LiKüRa-Prinzessin und die Wäscherprinzessin willkommen heißen.

Obwohl  der  Hausherr kein gebürtiger Rheinländer ist, begrüßte er die Tollitäten, die jeweils in Begleitung der Festausschuss Präsidenten respektive der Obermöhn erschienen waren „us de Lameng“ und bewies damit, dass er der rheinischen Sprache mächtig ist. 

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Die Bönnschen Pänz beim Prinzenempfang im Bonner Stadtmuseum

Die Bönnschen Pänz beim Prinzenempfang im Bonner Stadtmuseum

Bönnsche Tön schallen durch das Stadtmuseum. Der Chor Bönnschen Pänz empfängt gemeinsam mit Freunden und Angestellten des Stadtmuseums Prinz Mirko I. und Bonna Patty I. und schlagen so die Brücke zwischen Stadtgeschichte, Brauchtum und der bönnschen Mottersproch. Prinzenpaar und Publikum sind begeistert von der Begeisterung der Pänz für ihre Heimatstadt und singen lautstark beim Bonnleedche und anderen Bonner Hymnen mit.
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„Loss mer singe“ zu Gast in der „Zur Rheinbrücke“

„Loss mer singe“ zu Gast in der „Zur Rheinbrücke“

Wer kennt sie nicht, die Bands, die Hits wie „Isch liebe dich“ oder „Stürmisch jeck“ singen? …
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Mottowagen im Bonner Rosenmontagszug

Mottowagen im Bonner Rosenmontagszug

Wenn am Rosenmontag (27. Februar) pünktlich um 12 Uhr der „Zoch“ durch die Bonner Innenstadt startet, dürfen sich die Jecken auf vier neue Mottowagen freuen, die der Festausschuss Bonner Karneval bauen lässt.
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Von Affen, Burschen und Tollitäten – Konrad Beikircher liest und kommentiert die Rede zur Prinzenproklamation 1958

Von Affen, Burschen und Tollitäten – Konrad Beikircher liest und kommentiert die Rede zur Prinzenproklamation 1958

Wenige Tage vor der Proklamation von Prinz Werner I. (Schemuth) und Bonna Ursula I. (Gasentzer), die am 5. Februar 1958 im Kessenicher Saal Kemp stattfand, war es im Bonner Stadtrat zu einem Wortwechsel zwischen dem Stadtverordneten Rolf Ackermann und seinem Ratskollegen Dr. Herbert Bursche gekommen. Es ging um den damals noch im Bonner Norden ansässigen Zoo, genau gesagt um die Unterbringung der Affen. 
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Immatrielles Kulturerbe