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Rosenmontagszug 08. Februar 2027

Wir freuen uns über Ihre Anfrage zum Rosenmontagszug. Dieser wird mit einigen Neuerungen und Überraschungen aufwarten.

Über den nachfolgenden Link finden Sie alle derzeit zur Verfügung stehenden Informationen. Diese werden fortlaufend an den aktuellen Stand angepasst.

Der Rosenmontag ist der höchste Feiertag des Karnevals. In Bonn ist er gleichzeitig der höchste inoffizielle Feiertag. Denn kein Jeck lässt sich den Rosenmontagszug entgehen.

Mit „Rosen“ ist allerdings nicht die Königin der Blumen gemeint. „Rosen“ kommt von „rasen“, „toben“ oder „sich ausgelassen benehmen“. In unseren Bönnschen Dialekt übersetzt heißt der Rosenmontagszug übrigens „Ruusemondagszoch“.

Das Volk ruft beim Rosenmontagszug nach „Kamelle“. Damit sind alle Geschenke gemeint, die von den Wagen des Zuges geworfen werden: Schokolade, Lakritz, Bonbons, Pralinen, Plüschtiere, Bälle und vieles mehr. Auch so manches „Strüssje“ wird aufgeschnappt. Damit sind die kleinen Blumensträuße gemeint, die in Bonn geworfen werden.

Wenn Sie Lehrmaterialen zur Geschichte des Rosenmontagszuges suchen, erfahren Sie hier mehr.

Sperrung Heerstraße

Da 2025 eine gefährdende Personendichte in der Heerstraße festgestellt wurde, wird die Heerstr. zwischen Dorotheenstr. und Maxstraße für Besucher gesperrt. Als Ausweichfläche für die Besucher wurde der Platz am Frankenbad festgelegt. Der DJ wurde von der Marienschule zum Frankenbad verlegt. Wir bitten die Besucher entweder den Zug an anderen Zugabschnitten anzuschauen oder zum Frankenbad zu gehen, um dort an Rosenmontag zu feiern. 

 

Jeder Rosenmontagszug folgt einem bestimmten Weg und hat mehrere Kommentatorenstellen. An der sogenannten „Kindersammelstelle“ können Kinder, die ihre Begleiter verloren haben, abgegeben werden.

 

Immatrielles Kulturerbe