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Die Orden von Prinz und Bonna 2017 – Prinz Mirko I. ,Feld, Bonna Patty I. Burgunder

Der Sesssionsorden (Prinzenorden)

Der Sesssionsorden (Prinzenorden)

Der Prinzenorden der Session 2016/2017 kommt getreu dem Motto

„BONN MET HÄTZ“ herzlich daher.

Ein personifiziertes Herz, verschmitz mit dem einen Auge kniepend und mit einem Kussmund versehen, hält es einige markante Gebäude unserer Vaterstadt als Symbol für die gesamte Stadt Bonn in Händen.

Die für den Prinzenorden obligatorische Krone wurde dem Herz entsprechend flott aufgesetzt und die Jahreszahl den Gebäuden vorgelagert.

Im unteren Teil befinden sich der Schritzug des Festaussschuss Bonner Karneval, die Unterschriften sowie die dazu passenden Symbole unseres Prinzespaares.

Drückt man dem Herz auf die Nase, so ertönen die ersten Takte von Beethovens 5. Synfonie, gefolgt von einem Tusch. Das Logo des Festausschuss bildet den unteren Abschluss.

Der persönliche Amts-Orden des Prinzen

Der persönliche Amts-Orden des Prinzen

Während seiner gesamten Amtszeit trägt der Prinz einen persönlichen Amtsorden. Er hängt an der sogenannten Amtskette, die von Session zu Session weitergegeben wird. Nach der Session tauscht der Prinz die Amtskette gegen eine eigene Kette.

Das Goldschmiedeatelier Richarz hat den Amts-Orden nach Absprache mit dem designierten Prinzen gestaltet. Die Grundplatte ist jeweils identisch. Die aufgebrachten Symbole wechseln und erzählen ganz Persönliches aus dem Leben des Prinzen.

Der persönliche Orden des Prinzenpaares

Der persönliche Orden des Prinzenpaares

Die Bezeichnung "persönlicher Orden" sagt genau, worum es geht: Dieser Orden ist eine ganz persönliche Auszeichnung von Prinz und Bonna. Nur das Prinzenpaar verleiht ihn "persönlich". Er kann nicht käuflich erworben werden.

Jedes Prinzenpaar entwirft seinen persönlichen Orden individuell. Es lässt ihn nach eigenem Ermessen in unbekannter Anzahl (zwischen 150 und 300 Stück) und auf eigene Kosten anfertigen.

Die Orden von Prinz und Bonna 2019 – Prinz Thomas I. und Bonna Anne-Christin I.

Orden sind begehrte „Ehrenzeichen“, die von den Karnevalisten verschenkt werden. Die Bezeichnungen sind zahlreich: Wir sprechen von Prunkorden, Sessionsorden und Verdienstorden. Neben der Auszeichnung persiflierten die „Blechorden“ der Narren früher auch staatliche Orden.

Möchten Sie mehr wissen, dann geht es hier weiter.

Das Prinzenpaar der Stadt Bonn vergibt für den Festausschuss BONNER KARNEVAL e. V. als höchste Auszeichnung im bönnschen Fastelovend den „Prinzenorden“.

Im oberen Bereich befi ndet sich eine Schleife mit dem Schriftzug FESTAUSSCHUSS BONNER KARNEVAL und eine auf das Prinzenpaar hinweisende Krone. In zentraler Position ist die Vielfalt des bönnsche Fastelovends symbolisiert, die unter dem Motto „MIR ALL SIN BÖNNSCHE" steht. 

Das Herzstück besteht aus drei verdrehbaren Quadern, die in korrekter Stellung einen Römer (für die Stadtgründung), Ludwig van Beethoven (Bonns weltweit bekannten Sohn), einen Gardisten (für den organisierten Karneval) und einen Clown (für den Straßenkarneval) darstellen.
Verdreht man die Quader, ergeben sich getreu dem vielfältigen Motto 64 Möglichkeiten zur Darstellung eines „Bönnschen“.

Im Sockelbereich fi nden sich die Unterschriften von THOMAS I. und ANNE-CHRISTIN I. mit jeweils persönlich gewünschten Symbolen des Prinzenpaares und als Abschluss das Logo des Festausschusses.

Während seiner gesamten Amtszeit trägt der Prinz einen persönlichen Amtsorden. Er hängt an der sogenannten Amtskette, die von Session zu Session weitergegeben wird. Nach der Session tauscht der Prinz die Amtskette gegen eine eigene Kette.

Das Goldschmiedeatelier Richarz hat den Amts-Orden nach Absprache mit dem designierten Prinzen gestaltet. Die Grundplatte ist jeweils identisch. Die aufgebrachten Symbole wechseln und erzählen ganz Persönliches aus dem Leben des Prinzen.

Die Bezeichnung "persönlicher Orden" sagt genau, worum es geht: Dieser Orden ist eine ganz persönliche Auszeichnung von Prinz und Bonna. Nur das Prinzenpaar verleiht ihn "persönlich". Er kann nicht käuflich erworben werden.

Jedes Prinzenpaar entwirft seinen persönlichen Orden individuell. Es lässt ihn nach eigenem Ermessen in unbekannter Anzahl (zwischen 150 und 300 Stück) und auf eigene Kosten anfertigen.

 
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