Obwohl der Hausherr kein gebürtiger Rheinländer ist, begrüßte er die Tollitäten, die jeweils in Begleitung der Festausschuss Präsidenten respektive der Obermöhn erschienen waren „us de Lameng“ und bewies damit, dass er der rheinischen Sprache mächtig ist.
Bei einem Drei-Gang-Menü und passenden Weinen hatten die Narrenherrscher Zeit und Muße, sich angeregt zu unterhalten und ihre Erfahrungen austauschen. Der persönliche Kontakt ist ansonsten während der Session immer nur eingeschränkt möglich, nämlich in den Foyers und Fluren der Säle in denen der nächste Auftritt ansteht. Dabei geht es meist hektisch zu, weil die Terminpläne eng getaktet sind.
Deshalb galt Herrn Karim und seinem Gastro-Team der einhellige Dank aller Beteiligte, dafür dass er in seinem Haus erneut ein Tollitätentreffen ermöglicht hat.
Bonn, 15. Juni 2026 – Im Rahmen des Jubiläumsjahres „200 Jahre Karneval in Bonn“ setzt der Festausschuss BONNER KARNEVAL e. V. ein Zeichen für Erinnerung, Verantwortung und die kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte des Bonner Karnevals während der Zeit des Nationalsozialismus. So wurden heute in der Prinz-Albert-Straße 10 vier Stolpersteine für die jüdische Familie von Dr. Friedrich und Isabella Schwarz verlegt. Im Besonderen wird ihrer Kinder, Rosemarie und Arthur, gedacht, die als Kadetten dem Bonner Stadtsoldaten-Corps von 1872 e. V. angehörten. Wie viele jüdische Bürgerinnen und Bürger wurden auch sie Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung.
Die Session steht unter dem Motto: „Tradition im Hätz, Fastelovend he un jetzt!“ und startet traditionell am 11.11.2026, einem Mittwoch, auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus.
Bürokraft (m/w/d) auf 603,- €-Basis
und
Sachbearbeitung Buchhaltung (m/w/d) auf 603,- €-Basis
Die Projekte sind möglich, durch das Förderprogramm „Heimatzeugnis“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.