Im Herzen von Bonn, an der malerischen Achse zwischen Poppelsdorfer Schloss und Residenz des damaligen Kurfürsten, heute Teil der Universität von Bonn, wurden sie herzlich vom Hoteldirektor Mahmoud Karim sowie seinem hilfsbereiten Team empfangen.
Das Bonner Prinzenpaar, das Bad Godesberger Prinzenpaar, die Wäscheprinzessin sowie die LiKüRa-Prinzessin nutzten dieses traditionelle Treffen, um sich über die vielfältigen Erlebnisse, Emotionen und Begegnungen der zurückliegenden ereignisreichen Tage auszutauschen. Zum Kraft tanken für die nächsten Auftritte bot der freundschaftliche Rahmen in dem elegant eingerichteten Saal „Bonn I + II“ die richtige Gelegenheit. Auch die anwesenden Equipen sowie die weiteren Begleitungen nutzten die Zeit, um sich näher kennenzulernen.
Küchenchef Girolamo D’Angelo kreierte mit seinem Team ein genussvolles Menü und kitzelte damit die Geschmacksnerven: Kürbis-Kokosmilchsüppchen mit Koriander und Zitronengras wurde als Vorspeise serviert. Ein in Kräutern mariniertes Kalbsfilet auf einer Tarte von Roma-Tomaten an Sherry-Rahmsauce bildete den Hauptgang. Zur Nachspeise wurden Spalten von der Abaté-Birne auf knusprigem Blätterteig mit zartschmelzendem Walnusseis kredenzt.
Gestärkt für die weiteren 480 Stunden der Session verabschiedeten sich die zufriedenen Tollitäten aus dem zentral gelegenen, gastlichen Hotel Bristol in die verschiedensten Himmelsrichtungen.
Bonn, 15. Juni 2026 – Im Rahmen des Jubiläumsjahres „200 Jahre Karneval in Bonn“ setzt der Festausschuss BONNER KARNEVAL e. V. ein Zeichen für Erinnerung, Verantwortung und die kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte des Bonner Karnevals während der Zeit des Nationalsozialismus. So wurden heute in der Prinz-Albert-Straße 10 vier Stolpersteine für die jüdische Familie von Dr. Friedrich und Isabella Schwarz verlegt. Im Besonderen wird ihrer Kinder, Rosemarie und Arthur, gedacht, die als Kadetten dem Bonner Stadtsoldaten-Corps von 1872 e. V. angehörten. Wie viele jüdische Bürgerinnen und Bürger wurden auch sie Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung.
Die Session steht unter dem Motto: „Tradition im Hätz, Fastelovend he un jetzt!“ und startet traditionell am 11.11.2026, einem Mittwoch, auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus.
Bürokraft (m/w/d) auf 603,- €-Basis
und
Sachbearbeitung Buchhaltung (m/w/d) auf 603,- €-Basis
Die Projekte sind möglich, durch das Förderprogramm „Heimatzeugnis“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.