Die Projekte sind möglich, durch das Förderprogramm „Heimatzeugnis“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Eines unserer größten Projekte ist der Bau eines Inklusionswagen, der 4 Menschen mit Gehbehinderung und 10 Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, eine Teilnahme am Rosenmontagszug in Bonn ermöglichen soll. Der Wagen ist speziell für die Mitnahme von Menschen in Rollstühlen konzipiert worden. In Besondere ist der Zustieg über eine Hebebühne möglich, die Rollstühle können für die Fahrt befestigt werden und eine spezielle Konstruktion der Brüstung wird es den Mitfahrenden auch im Sitzen ermöglichen, die Zuschauer zu sehen, ihnen zuzuwinken und ihnen Kamelle zuzuwerfen. Für gehbehinderte Menschen, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind, sind Sitzplätze vorhanden, um eine sichere Teilnahme an Bonner Rosenmontagszug zu ermöglichen.
Weiterhin haben wir Sponsoren für Wurfmaterial für den Inklusionswagen gefunden, sodass die Teilnahme für die Person inkl. einer verpflichtenden Begleitperson kostenlos ist. Wir begrüßen gerne jeden Mitfahrenden, es gibt jedoch einige technische und organisatorische Bedingungen, die es zu beachten gilt. Wir haben die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular angehängt. Dem Dokument können Sie alle wichtigen Hinweise entnehmen.
Da der Inklusionswagen noch nicht bekannt ist, hoffen wir auf Ihre Unterstützung, das Angebot an mögliche Mitfahrende weiterzugeben und zu bewerben.
Jede Person, die teilnehmen möchte, muss den Antrag vollständig ausfüllen und bis zum 31.01. an die im Formular angegebene Adresse schicken (möglichst per E-Mail). Sollten wir mehr Anmeldungen als Plätze haben, wird das Los über die Teilnahme entscheiden.
Wir hoffen, dass Sie genauso begeistert, wie wir sind und hoffen auf ihre Unterstützung, den Wagen mit Leben zu füllen, und den Rosenmontagszug somit noch inklusiver zu machen.