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Mitsingkonzert bei Malentes

„Auf alle Fälle ahl Kamelle!“ – unter diesem Thema stand der „Loss mer singe – Bönnsches Mitsingen!“-Abend. Der Ort war für uns eine Premiere – in Malentes Theaterpalast. Innerhalb von 24 Stunden war dieser Abend ausverkauft. Und was erlebten die Mitsänger*innen?
Mitsingkonzert bei Malentes

Das belgische Spiegelzelt bot einen besonderen Rahmen für diesen Abend. Knut Vanmarcke und Dirk Voßberg-Vanmarcke, die die Familie Malente im Jahre 2003 als „künstliche Kunstfamilie“ gegründet haben, hatten einen Spannungsbogen von alten Liedern bis hin zu Liedern aus der heutigen Zeit aufgebaut. 

Angefangen in den 1930er-Jahren mit „Einmal am Rhein“, über die 1970er-Jahre mit „Drink doch eine met“ oder „Mir schenke der Ahl e paar Blömcher“, bis hin in die 2010er-Jahre und den „Stääne“: Ein gelungener Mix mit liebgewonnenen Erinnerungen an früher – bis hin zu den rhythmischen Liedern der jüngeren „Vergangenheit“. 

Knut Vanmarcke und Dirk Voßberg-Vanmarcke erzählten zwischen den einzelnen Liedern Anekdoten aus ihrem Leben. Nach dem Mitsingkonzert waren die beiden auch ein beliebtes Motiv vor der sogenannten „Fotowand“.

 

Das nächste (Zusatz-)Mitsingkonzert – ebenfalls in Malentes Theaterpalast – findet am 20. Januar 2020 statt. Auch dieses ist schon ausverkauft. Noch Restkarten für „Loss mer singe“ – zum Beispiel auch als Weihnachtsgeschenk bestens geeignet – gibt es für die Konzerte am 29. Januar 2020 (Im Stiefel mit De Flönz und Miljö) sowie am 13. Februar 2020 (Wirtshaus Rheinbrücke mit Jedöns und Kempes Feinest). Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 
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