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Die Orden von Prinz und Bonna 2016 – Prinz Michael I. Cronenberg, Bonna Tiffany I. Künster

Der Sesssionsorden (Prinzenorden)

Der Sesssionsorden (Prinzenorden)

"An jeder Eck ne andere Jeck" lautet das Motto der Session 2015/2016. Bei Betrachtung des Prinzenordens fällt daher sofort der Kompass ins Auge. Er unterstützt die Karnevalisten, bei all den Jecken und Ecken die Orientierung zu behalten.
Den Hintergrund des Ordens bildet ein Globus, der auch in den Festabzeichen zu sehen ist. Er steht für das internationale Bonn.  An allen vier Ecken des Ordens drehen sich die Jecken. Unter ihnen Ludwig van Beethoven – der größte Sohn der Stadt Bonn.

Zu sehen sind außerdem die Unterschriften von Prinz Michael I. und von Bonna Tiffany I. Die Eule ist das Wappentier der Gesellschaft des Prinzen, der KG Narrenzunft. Das Springpferd symbolisiert das Hobby der Bonna, den Reitsport.

Den unteren Rand des Ordens bildet das Wappen des Festausschuss: Eine "Narrenkappe", die auf dem alten Bonner Stadtwappen sitzt.

Der persönliche Amts-Orden des Prinzen

Der persönliche Amts-Orden des Prinzen

Während seiner gesamten Amtszeit trägt der Prinz einen persönlichen Amtsorden. Er hängt an der sogenannten Amtskette, die von Session zu Session weitergegeben wird. Nach der Session tauscht der Prinz die Amtskette gegen eine eigene Kette.

Das Goldschmiedeatelier Dieter Dittmann gestaltet den Amts-Orden in jeder Session nach Absprache mit dem designierten Prinzen. Die Grundplatte ist jeweils identisch. Die aufgebrachten Symbole wechseln und erzählen ganz Persönliches aus dem Leben des Prinzen.

Der persönliche Orden des Prinzenpaares

Der persönliche Orden des Prinzenpaares

Die Bezeichnung "persönlicher Orden" sagt genau, worum es geht: Dieser Orden ist eine ganz persönliche Auszeichnung von Prinz und Bonna. Nur das Prinzenpaar verleiht ihn "persönlich". Er kann nicht käuflich erworben werden.

Jedes Prinzenpaar entwirft seinen persönlichen Orden individuell. Es lässt ihn nach eigenem Ermessen in unbekannter Anzahl (zwischen 150 und 300 Stück) und auf eigene Kosten anfertigen.

 
Immatrielles Kulturerbe