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Die Orden von Prinz und Bonna 2012 – Prinz Dirk I. Müller, Bonna Victoria I. Caspari

Die Orden von Prinz und Bonna 2012 – Prinz Dirk I. Müller, Bonna Victoria I. Caspari

Der Sesssionsorden (Prinzenorden)

Der Prinzenorden des Festausschuss Bonner Karneval e.V. für die  Session 2011/2012 hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich.

Der mehrteilige Orden stellt das Logo des Festausschusses Bonner Karneval, ganz in Gold und Silber gehalten, dar. 

Das von Ranken umgebene Wappen wird durch ein Band abgeschlossen, das neben der Aufschrift "Festausschuss Bonner Karneval e.V." auch die Unterschriften und dazugehörige Symbole unseres Prinzenpaares Rainer I. und Viktoria I. trägt. Oberhalb des Wappens trohnt die große Mütze des Festausschusses, ergänzt um das Sessionsmotto "SimsalaBonn".


Aber was wäre ein solcher Prinzenorden ohne ein wenig Zauberei?

Drückt man auf der rechten Seite auf einen kleinen Knopf, öffnet sich die Mütze und  "SimsalaBonn", erscheint das Prinzenpaar.

Der persönliche Amts-Orden des Prinzen

Diesen Orden trägt der Prinz während seiner gesamten Amtszeit. Dann hängt er an der sogenannten Amtskette, die nach der Session gegen eine eigene Kette ausgetauscht wird, denn die Amtskette wird von Session zu Session weitergegeben.

Er wird in jeder Session vom Goldschmiedeatelier Dieter Dittmann in Absprache mit dem designierten Prinzen individuell gestaltet. Die Grundplatte ist immer identisch, wobei die aufgebrachten Symbole wechseln und über ganz Persönliches des Prinzen Aufschluss geben.

Der persönliche Orden

Die Bezeichnung "persönlicher Orden" sagt genau das aus was er sein soll. Er ist eine ganz persönliche Auszeichung von Prinz und Bonna und wird nur vom Prinzenpaar "persönlich" verliehen.

Er kann weder käuflich erworben, noch von irgend jemand anderem verliehen werden. Die Entscheidung, wer diesen Orden veliehen bekommt, trifft das Prinzenpaar ganz alleine. Er wird jedes Jahr vom jeweiligen Prinzenpaar individuell entworfen und nach eigenem Ermessen in unbekannter Stückzahl (zwischen 150 und 300 Stk.) und auf eigene Kosten angefertigt.

 
Immatrielles Kulturerbe