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„Loss mer singe“ machte Station im Gasthaus „Im Stiefel“

Kennen Sie den Gitarristen auf dem linken Bild? Wenn ja, dann wissen Sie direkt, welche Band unter anderem im Gasthaus „Im Stiefel“ am 30. Januar 2018 mit dabei war. Soll ich Ihnen einen Tipp geben? …
„Loss mer singe“ machte Station im Gasthaus „Im Stiefel“

Ein bekanntes Lied von ihnen: „Ich han dä Millowitsch jesinn“. Jetzt ist es Ihnen sicherlich sofort eingefallen: es ist die Band „Kuhl un de Gäng“. Aber alles der Reihe nach.

Kurz nach 20:00 Uhr hieß es im ausverkauften Gasthaus „Im Stiefel“: „Begrüßen Sie mit uns das Bonner Prinzenpaar!“ Prinz Dirk II. sowie Bonna Alexandra III. samt Equipe bahnten sich ihren Weg durch die Menge auf die Bühne des Stiefels. Nach schwungvollen Reden ging die erste Band direkt auf die Bühne: Miljö. Sie begleiten „Loss mer singe“ bereits seit dem Start vom „Bönnschen Mitsingen“ vor zehn Jahren. Im Gepäck – jede Menge Lieder zum kräftigen Mitsingen. Die Texte waren für die Mitsängerinnen und Mitsänger im Stiefel längst bekannt – hier wurde scheinbar im Vorfeld bereits kräftig „studiert“. Somit konnte man mit starken Stimmen mitsingen – und entspannt „fiere“.

Nach einer kurzen Umbaupause kam „Kuhl un de Gäng“ auf die Bühne. Neben dem beliebten „Ich han dä Millowitsch jesinn“-Hit, standen weitere Lieder auf der Setliste: „Die schönste Mädcher han mir“, „Nur mit dir“ oder auch „Jeder Jeck is anders drop“. Witzigerweise haben „Kuhl un de Gäng“ das Bonner Sessionsmotto „Loss mer fiere und studiere“ bei diesem Mitsingkonzert um ein weiteres Verb ergänzt: Nachdem letzte Woche in der Aula der Uni Bonn das „singe“ spontan ergänzt wurde, hatte die Band noch „Loss mer springe“ dabei. Dem Aufruf wurde auch direkt nachgegeben – was für ein Bild!

 

Das nächste Konzert – bestimmt wieder zum fiere, studiere, singe und springe geeignet – findet am 1. Februar 2018, um 20:00 Uhr in der Dorfschänke Vilich-Müldorf statt. Hier sind „Jot Drop“ sowie „Dave Zwieback“ dabei. Restkarten sind noch erhältlich. Wir freuen uns auf Sie!

Miljö
Kuhl un de Gäng
 
Immatrielles Kulturerbe